Ein selbstbestimmtes Leben: mittels Kunst zur Gleichberechtigung
Dieses künstlerische Projekt reflektiert geschlechtsspezifische Ungleichheiten und patriarchale Strukturen, die Frauen trotz rechtlicher Fortschritte bis heute einschränken. Vor dem Hintergrund meiner Biografie und basierend auf künstlerischer Forschung hinterfragen meine Gemälde bestehende Normen und fordern echte Gleichberechtigung.
Frauen, Emanzipation und Gleichberechtigung – ein unerfülltes Versprechen?
In meiner künstlerischen Arbeit analysiere ich geschlechtsspezifische Ungleichheiten sowie strukturelle und gesellschaftliche Herausforderungen, denen Frauen auf dem Weg zur Gleichberechtigung gegenüberstehen. Trotz rechtlicher Fortschritte und gesellschaftlicher Bemühungen wirken patriarchale Strukturen und subtile Mechanismen der Diskriminierung fort und prägen das Leben von Frauen. Ausgehend von meiner Biografie und meiner künstlerisch-forschenden Auseinandersetzung mit Geschlechtergerechtigkeit dekonstruiere ich systemische Ungerechtigkeiten.
Meine Gemälde sind Ausdruck eines künstlerischen Widerstands, der Schmerz, Resilienz und den fortwährenden Kampf von Frauen für Gerechtigkeit sichtbar macht. Durch die kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen und Erwartungen befragt meine Kunst die Möglichkeit einer tatsächlichen Gleichstellung. Können wir endlich die über Jahrhunderte gewachsenen Einschränkungen überwinden?
Dieses Projekt versteht sich als Appell, über strukturelle Veränderungen nachzudenken, die erforderlich sind, um eine nachhaltige und universelle Geschlechtergleichstellung zu realisieren.