Das Magazin zur Studienreise nach Marseille

By Rene Gisler on

Das Ziel der diesjährigen Studienreise war Marseille. In kurzen Magazinbeiträgen haben die Studierenden nun den Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit dem Ort eine Form gegeben. Das Online-Magazin hello-marseille wiederspiegelt aber nicht nur die vielseitige Auseinandersetzung mit dem Thema vor Ort (@marseille) sondern vermittelt via  Zimmerreise (@home) auch Perspektiven der Erkundung ohne den physischen Ort Marseille selber zu besuchen.

Der Kunstmaster

By Rene Gisler on
Der Masterstudiengang Fine Arts bietet in seinem integrierten Modell drei Schwerpunkte an:

Art in Public Spheres (MAPS) , Art Teaching (MAT) und Image Practices (MIP)

Der Vorteil dieses integrierten Modells liegt darin, Fachkompetenzen der Kunst wie Medien, Kunst und Öffentlichkeit, aber auch Fotografie, Zeichnung und Digital Skills in den praxisrelevanten Bereich der Berufsbildung zu übertragen, sei dies in Form von museumspädagogischer und künstlerischer Vermittlung (MAPS), sei dies in Form der Lehre für Bildnerisches Gestalten an Maturitätsschulen (MAT).

Major Art in Public Spheres (MAPS)

By Rene Gisler on
Profil des Schwerpunkts

Das Masterstudium Fine Arts mit dem Major Art in Public Spheres der Hochschule Luzern Design & Kunst ist ein an aktuellen Kunstdiskursen und künstlerischer Projektarbeit orientiertes Studium. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind: aktuelle kunst- und kulturwissenschaftliche sowie fachwissenschaftliche Theorien sowie deren Umsetzung in die Berufspraxis und die Fähigkeit zu handlungsbasiertem Arbeiten in den Bereichen: Kunst im öffentlichen Raum, Urban Studies / Urban Design und Community Studies;

Input-Veranstaltungen des Master of Arts in Fine Arts

By Vera Leisibach on

#1 21. Oktober VERSCHOBEN AUF DEN 12. NOVEMBER 19h,

What People Do For Money: Some Joint
Ventures, Christian Jankowski, Künstler und Kurator der Manifesta 11, im Gespräch mit Josef Felix Müller, Künstler und Verleger. Die Veranstaltung ist ind Deutsch u. Englisch.

Raum wird noch bekannt gegeben

Sonja Nasevska

By Vera Leisibach on
Playground Public space is not necessarily a playful place, but still can be considered as a potential site for the encounter and exchange of the members of its respective community or society. To re-instate playfulness as a way of life means to intervene with conditioned social behaviours practiced in public.

Piera Sutter (Co-Autorin Alina Schmuziger)

By Vera Leisibach on
Wo der leise Widerstand sich dem Blick entzieht Im alltäglichen Geschehen werden Orte auf verschiedene Art und Weise in Beschlag genommen. Unscheinbare Vorgänge kleinster Verschiebungen und Einschreibungen, subtile Aneignungsformen im Alltag werden untersucht und in den Fokus gerückt.

Fabio Grossi

By Vera Leisibach on
Kartonsammlig Die Kartonsammlung prägt an einem Tag im Monat das Ortsbild in der Region Höfe und March. Auf dem Trottoir, an den Hausecken, auf Mäuerchen, um und unter dem Briefkasten, bei den Containern usw. steht der Karton abholbereit. Wer ihn hinausstellt, stellt ihn jeden Monat an die gleiche Stelle.

Andrée Ammon

By Vera Leisibach on
Aus den Fugen! – Aktivitäten zwischen Politik und Kunst im Luzerner Untergrund. «Unbefugten Verweilen verboten?» Genug nett und adrett posiert – raus aus den Fugen! Die Marmordame steigt vom Sockel. Mit Witz und Grimm initiiert sie frische Ereignisse zwischen Kunst, Politik und Leben im Luzerner Untergrund. Workshops, Happenings und Aktionen schaffen unvorhergesehene Allianzen zu unbefugtem Kulturtreiben: mit Kunst und Geschichte spielen, mit allen Sinnen denken, lernen und entlernen, verweilen und feiern. Andere Fügungen in Bewegung setzen!

Linda Dürrenberger

By Vera Leisibach on
Fabelhafte Nutzobjekte – Eine kleine Denkfabrik In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung – des Quartiers Fluhmühle-Lindenstrasse entstehen Pläne, Skizzen und Modelle für die Umsetzung eines Gebrauchsobjekts, das den Austausch unter den Anwohnern und den Quartierteilen fördern sowie einen Beitrag zur Aufwertung des Raumes leisten soll.

Martina Graf

By Vera Leisibach on
VOX LOCI. Eine Klang- und Geräuscherkundung. Zwischen Seetalplatz und Kasernenplatz ist es laut. Hört man genauer hin, erscheint die Akustik vielschichtig und dynamisch. Der gemischte Chor Lumen Singers verinnerlicht und bearbeitet Geräusche und Klänge dieser Umgebung und veräusserlicht sie schliesslich vor Ort.

Corina Schaltegger

By Vera Leisibach on
Nords Wachstum An die Anwohnerinnen und Anwohner des Reusszopfweges: Sehr geehrte Damen und Herren. Im Zusammenhang mit dem Projekt Seetalplatz starten ab Montag, 5. August 2013, die Bauarbeiten für den Hochwasserschutz entlang vom Reusszopfweg. Ab diesem Zeitpunkt muss mit Einschränkungen in der Durchfahrt gerechnet werden und es stehen entlang des Reusszopfweges keine Parkmöglichkeiten mehr zur Verfügung. Die Zufahrten zu den Gebäuden werden jedoch möglich sein. Weiter muss mit Lärmimmissionen von 7.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 17.00 Uhr gerechnet

Adrian Wolken

By Vera Leisibach on
Der Hang zum Spielen – Visionäre Vorstellungen öffentlicher Freiräume von Kindern und Jugendlichen in Produktion Der öffentlich zugängliche Raum für Kinder und Jugendliche von heute ist begrenzt und meist nicht an deren Bedürfnisse angepasst. Mit dem Projekt «Hang zum Spielen», einem offenen Atelier und Kunstprojekt, wird mit jungen Menschen in ihrer Freizeit an den Nutzungsmöglichkeiten des Waldstücks gearbeitet, welches an die Lindenstrasse angrenzt.

Projektausschreibung zum Trinationalen Festival des Spazierens

By Rene Gisler on
Für das trinationale Festival des Spazierens werden Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Performance, Musik und Bildende Kunst gesucht, die interessiert sind, sich mit der Promenadologie auseinander zu setzen und künstlerische Projekte zu entwickeln, in denen der Spaziergang eine wesentliche Rolle spielt. Eingabe bis 7. März 2014

Nico Lazúla

By Vera Leisibach on

portée de la voix (Hörweite) Auditive und performative Intervention im öffentlichen Raum
«Nur wo Dinge, ohne ihre Identität zu verlieren, von Vielen in einer Vielfalt von Perspektiven erblickt werden, so dass die um sie Versammelten wissen, dass ein Selbes sich ihnen in äusserster Verschiedenheit darbietet, kann weltliche Wirklichkeit eigentlich und zuverlässig in Erscheinung treten.» (Hannah Arendt) In «portée de la voix» werden Geschichten vom Ort, von Lebenswelten, Gedanken und Erinnerungen der dort lebendenund arbeitenden Menschen fragmentarisch hörbar.

Belalp – Ausstellung 2012

By Vera Leisibach on
Jenseits der Waldgrenze
Beyond The Timber line
Au-dessus de limite de forêt

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit der Schule für Gestaltung Wallis ECAV und der Hochschule Design & Kunst Luzern HSLU. Studierende beider Hochschulen sowie eingeladene Kunstschaffende entwickeln ihre Projekte als ortspezifische Interventionen mit Bezug zur Belalp und der Aletschregion. / L’exposition résulte d’une collaboration entre l‘Ecole cantonale d‘art du Valais ECAV et la Hochschule Design & Kunst Luzern HSLU. Des étudiants des deux écoles et des artistes invités