Major Art in Public Spheres (MAPS)

By Rene Gisler on
Profil des Schwerpunkts

Das Masterstudium Fine Arts mit dem Major Art in Public Spheres der Hochschule Luzern Design & Kunst ist ein an aktuellen Kunstdiskursen und künstlerischer Projektarbeit orientiertes Studium. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind: aktuelle kunst- und kulturwissenschaftliche sowie fachwissenschaftliche Theorien sowie deren Umsetzung in die Berufspraxis und die Fähigkeit zu handlungsbasiertem Arbeiten in den Bereichen: Kunst im öffentlichen Raum, Urban Studies / Urban Design und Community Studies;

Input-Veranstaltungen des Master of Arts in Fine Arts

By Vera Leisibach on

#1 21. Oktober VERSCHOBEN AUF DEN 12. NOVEMBER 19h,

What People Do For Money: Some Joint
Ventures, Christian Jankowski, Künstler und Kurator der Manifesta 11, im Gespräch mit Josef Felix Müller, Künstler und Verleger. Die Veranstaltung ist ind Deutsch u. Englisch.

Raum wird noch bekannt gegeben

Lukas Geisseler

By Vera Leisibach on
Spekulation Pfäffikon Die Region Pfäffikon SZ gilt als Erfolgsmodell des Steuerwettbewerbs. Mein „Archiv des Steuerwettbewerbs“ sucht nach dessen Ursachen und Wirkungen. Es trägt Informationen zum Finanzcluster „Finance Valley Lake Pfäffikon“, so wird die Region beworben, zusammen.

Piera Sutter (Co-Autorin Alina Schmuziger)

By Vera Leisibach on
Wo der leise Widerstand sich dem Blick entzieht Im alltäglichen Geschehen werden Orte auf verschiedene Art und Weise in Beschlag genommen. Unscheinbare Vorgänge kleinster Verschiebungen und Einschreibungen, subtile Aneignungsformen im Alltag werden untersucht und in den Fokus gerückt.

Fabio Grossi

By Vera Leisibach on
Kartonsammlig Die Kartonsammlung prägt an einem Tag im Monat das Ortsbild in der Region Höfe und March. Auf dem Trottoir, an den Hausecken, auf Mäuerchen, um und unter dem Briefkasten, bei den Containern usw. steht der Karton abholbereit. Wer ihn hinausstellt, stellt ihn jeden Monat an die gleiche Stelle.

Olga Campassi

By Vera Leisibach on
Rescuing memories Join one story with another; create a link between one time and another time; memories are fragments of history. Documents are sources that connect us with different times and cultures. The purpose of this work is to consider those documents as important, their content helps us to understand history and create a new discourse.

Lena Eriksson

By Vera Leisibach on
WB «Film ist Ereignis: In der Kinoprojektion, die das fragile Material aktiviert und zum Leuchten bringt. Film ist Auseinandersetzung: wenn sich dieses Leuchten, die konkrete Anschauung der Filme, mit Information, Reflexion und Gesprächen verbindet, mit dem Austausch von Erfahrungen. » Alexander Horwath, Direktor Filmmuseum Wien

Martina Graf

By Vera Leisibach on
VOX LOCI. Eine Klang- und Geräuscherkundung. Zwischen Seetalplatz und Kasernenplatz ist es laut. Hört man genauer hin, erscheint die Akustik vielschichtig und dynamisch. Der gemischte Chor Lumen Singers verinnerlicht und bearbeitet Geräusche und Klänge dieser Umgebung und veräusserlicht sie schliesslich vor Ort.

Plattformerinnen (Eveline Blum / Prisca Wüst)

By Vera Leisibach on
Plattformerinnen Jeder Ort hat seine Identität – wir bedienen uns der Geschichten und Informationen auf der Suche nach dessen Nutzung. Durch diese Verortung bringen wir unsichtbare Ereignisse und Informationen an die Oberfläche. Mit dem Platzieren der Marksteine an ausgesuchten Stellen im öffentlichen Raum wollen wir den Blick des Passanten lenken. Unterhalb jedes einzelnen Marksteines befindet sich ein Code, welcher entschlüsselt werden kann. So gelangt der interessierte Besucher zu Hintergründen, Fakten und Erzählungen.

Anna-Lisa Schneeberger

By Vera Leisibach on

Sarner Sehenswürdigkeiten – aus einer anderen Sicht
Was macht etwas würdig oder wert, gesehen zu werden? Im Rahmen eines kunstpädagogischen Projekts erforschten sechzehn beeinträchtigte Jugendliche und Erwachsene zeichnerisch und malerisch persönlich definierte örtliche Sehenswürdigkeiten. Die entstandenen Arbeiten werden in der Kollegi-Gärtnerei ausgestellt.

Anja Baggenstos

By Vera Leisibach on

Bankett ohne Etikette
Essen und Abfall sind alltägliche soziale und kulturelle Vorkommnisse, zu denen alle Menschen in unserem Kulturkreis einen persönlichen Zugang haben. Ein Bankett mit geladenen Gästen vermag die Spanne zwischen wertvoll und wertlos zu vergrössern. Dies sind die Voraussetzungen für das «Bankett ohne Etikette» bei dem Abfall umgewertet wird in ein Gourmetessen.

Chris Aschwanden

By Vera Leisibach on

Prangen am Pranger
Der am Obwaldner Rathaus installierte Pranger hat im Strafsystem zwar längst ausgedient, doch seine ursprüngliche Funktion ist in manchen alltäglichen Situationen auch heute noch anzutreffen. Sie bestand in der öffentlichen Aus- und Zurschaustellung von Personen, die gegen geltende Regeln verstossen haben. Die Arbeit Prangen am Pranger greift diese Gepflogenheit mit sozusagen umgekehrten Werten auf.

Amstad Teddy

By Laura Bider on

reading the village Sarnen in 13 Anekdoten
«Laden Sie den Videospaziergang auf Ihr Handy und flanieren Sie durch verschiedene Zonen von Sarnen. Immer dem Handy nach und begleitet von Anekdoten und Diskussionen, lesen Sie so das Dorf.» Ganz nach der Idee, wonach das Ganze mehr ist als die Summe der Einzelteile, verweben sich Erzählungen und Erlebtes Schritt für Schritt zu einem Bild von Sarnen.

Modusmodul

By Christoph Lang on
Ein Kurs innerhalb des freien Projektes HS 2012 bis FS 2013. Dozierende: Christoph Lang (Person-Nr 1126678) und Alexandra D’Incau
 (Person-Nr 1138422)

Ausgangspunkt für das Modusmodul ist die kritische Beobachtung der Organisationsstruktur und -kultur der Hochschule und das Ausbildungsmodell des Masters Art in Public Spheres sowie die Frage nach Aktionsmöglichkeiten. Als kollektives Lehrexperiment wird gemeinsam und exemplarisch ein institutioneller Freiraum definiert und besetzt. Die Pulikation “Modusmodul. Jahresbericht / annual report” (Format A5, 266 Seiten) ist online erhältlich oder persönlich in der

Die Organisation zeitgenössischer Kunst

By Vera Leisibach on
Zur Vorgeschichte des New Institutionalism am Beispiel Grossbritanniens

In den letzten Jahrzehnten hat sich die institutionelle Landschaft im Kunstbetrieb markant verändert: die Formen der Produktion und Förderung zeitgenössischer Kunst haben nicht nur stark zugenommen, sie haben sich ausdifferenziert und in Hinsicht auf künstlerische Positionen und Inhalte spezialisiert. Unter dem Schlagwort des New Institutionalism