Input-Veranstaltungen des Master of Arts in Fine Arts

By Vera Leisibach on

#1 21. Oktober VERSCHOBEN AUF DEN 12. NOVEMBER 19h,

What People Do For Money: Some Joint
Ventures, Christian Jankowski, Künstler und Kurator der Manifesta 11, im Gespräch mit Josef Felix Müller, Künstler und Verleger. Die Veranstaltung ist ind Deutsch u. Englisch.

Raum wird noch bekannt gegeben

Surab Narmania, Matthias Nitz

By Vera Leisibach on
Hot Deal – Journey to Great Yarmouth Die Arbeit dokumentiert unsere Reise nach Great Yarmouth, angetrieben vom Wunsch, Kunst zu machen. Um diesem Ziel näher zu kommen, begeben wir uns in die Welt des Tourismus und der Finanzen. Die Frage, wie das Virtuelle diese verschiedenen Gebiete konstruiert, ist gedanklicher Mittelpunkt des Vorhabens.

Andrée Ammon

By Vera Leisibach on
Aus den Fugen! – Aktivitäten zwischen Politik und Kunst im Luzerner Untergrund. «Unbefugten Verweilen verboten?» Genug nett und adrett posiert – raus aus den Fugen! Die Marmordame steigt vom Sockel. Mit Witz und Grimm initiiert sie frische Ereignisse zwischen Kunst, Politik und Leben im Luzerner Untergrund. Workshops, Happenings und Aktionen schaffen unvorhergesehene Allianzen zu unbefugtem Kulturtreiben: mit Kunst und Geschichte spielen, mit allen Sinnen denken, lernen und entlernen, verweilen und feiern. Andere Fügungen in Bewegung setzen!

Plattformerinnen (Eveline Blum / Prisca Wüst)

By Vera Leisibach on
Plattformerinnen Jeder Ort hat seine Identität – wir bedienen uns der Geschichten und Informationen auf der Suche nach dessen Nutzung. Durch diese Verortung bringen wir unsichtbare Ereignisse und Informationen an die Oberfläche. Mit dem Platzieren der Marksteine an ausgesuchten Stellen im öffentlichen Raum wollen wir den Blick des Passanten lenken. Unterhalb jedes einzelnen Marksteines befindet sich ein Code, welcher entschlüsselt werden kann. So gelangt der interessierte Besucher zu Hintergründen, Fakten und Erzählungen.

Marina Woodtli

By Vera Leisibach on
einander fremd Ein edler Mann, Chef seines Anzuges. Eitelkeit wird zum gewohnten Griff seines Kammes. Das Rasierwasser sein Begleiter, das selbst den Geruch von Tandoori Chicken schwinden lässt. Hier scheinen andere Regeln zu gelten. Nichtsdestotrotz ist angepasstes Verhalten ein Code, den er zu verstehen weiss.

Podium Master of Arts in Fine Arts im PROGR Lehrerzimmer Fr 13.2.14, 18:30

By Vera Leisibach on

Sabine Gebhardt Fink, Leiterin Master Fine Arts im Gespräch mit der Performance-Künstlerin Gisela Hochuli. Vorgestellt werden der Berner Almanachs Performance sowie die Basler Performance Chronik. Zudem reflektieren Gisela Hochuli und Sabine Gebhardt Fink aktuelle Thesen der Performance Theorie und skizzieren Ausblicke in die Zukunft von Lehre und Fach-Diskursen.

Sandra Schuler

By Vera Leisibach on

Am Puls der Kunst Ein kunstpädagogisches Projekt im Fach Bildnerisches Gestalten mit Schüler/-innen der Kantonsschule Obwalden
14 Schüler/-innen der Kantonsschule Obwalden begleiteten die Entstehung der künstlerischen oder kunstpädagogischen Master-Thesisprojekte von Studierenden der Hochschule Luzern, die dieses Jahr in Sarnen zu sehen sind. Jede/r von ihnen hielt Entwicklungsschritte im ausgewählten Projekt vom Konzept bis zum Aufbau der Ausstellung mit der Fotooder der Filmkamera fest und kommentierte das Bildmaterial in seinem subjektiven Blick. Gleichzeitig interpretierten die Schüler/-innen das Projektthema nach ihren gestalterischen

Stefanie Brottrager

By Vera Leisibach on

Zur Sprache kommen
Steirisch-obwaldnerische Sprach-Performance

Die Österreicherin Stefanie Brottrager hat sich mit der obwaldnerischen Sprache auseinandergesetzt. Das Spezifische der regionalen Sprache sind nicht nur der charakteristische Klang und die Wörter sowie die ganz eigene Literaturgattung der Älplersprüche, sondern auch die persönliche Beziehung der Menschen zu ihrer Sprache wie auch ihre Lieblingswörter oder Erinnerungen an den Deutschunterricht.

Anja Baggenstos

By Vera Leisibach on

Bankett ohne Etikette
Essen und Abfall sind alltägliche soziale und kulturelle Vorkommnisse, zu denen alle Menschen in unserem Kulturkreis einen persönlichen Zugang haben. Ein Bankett mit geladenen Gästen vermag die Spanne zwischen wertvoll und wertlos zu vergrössern. Dies sind die Voraussetzungen für das «Bankett ohne Etikette» bei dem Abfall umgewertet wird in ein Gourmetessen.

Chris Aschwanden

By Vera Leisibach on

Prangen am Pranger
Der am Obwaldner Rathaus installierte Pranger hat im Strafsystem zwar längst ausgedient, doch seine ursprüngliche Funktion ist in manchen alltäglichen Situationen auch heute noch anzutreffen. Sie bestand in der öffentlichen Aus- und Zurschaustellung von Personen, die gegen geltende Regeln verstossen haben. Die Arbeit Prangen am Pranger greift diese Gepflogenheit mit sozusagen umgekehrten Werten auf.

Amstad Teddy

By Laura Bider on

reading the village Sarnen in 13 Anekdoten
«Laden Sie den Videospaziergang auf Ihr Handy und flanieren Sie durch verschiedene Zonen von Sarnen. Immer dem Handy nach und begleitet von Anekdoten und Diskussionen, lesen Sie so das Dorf.» Ganz nach der Idee, wonach das Ganze mehr ist als die Summe der Einzelteile, verweben sich Erzählungen und Erlebtes Schritt für Schritt zu einem Bild von Sarnen.

Öffentliche Input-Veranstaltungen im Herbstsemester 2013

By Vera Leisibach on

Die Input-Veranstaltungen des Master of Arts in Fine Arts, Major Art in Public Spheres, begleiten im Herbstsemester 2013 die Ausstellung «Zwischen Sehen und Hören» in der Kunsthalle Luzern (14.11. – 08.12.2013). In der Vortrags- und Performance-Reihe werden performative und installative audiovisuelle künstlerische Arbeiten sowohl hinsichtlich ihrer Produktions- als auch hinsichtlich ihrer Rezeptionsbedingungen kritisch hinterfragt. Die Input-Veranstaltungen sind öffentlich und gratis.

Fontana Madleina

By Vera Leisibach on

Ich da! Was dort?
Ich war noch nie in Sarnen und werde auch nie nach Sarnen fahren.

 «Die Frage ist also nicht, was uns das Wissen über fremde Orte bringt, die zu besuchen für jeden aufgeschlossenen Menschen nur ein Gewinn sein kann. Die Frage ist, ob man sie tatsächlich aufsuchen muss oder ob, es nicht weiser wäre, für die Begegnung andere Formen, als die, des physischen Ortswechsels zu wählen.»1

Ambivalenz

By Vera Leisibach on

Genealogie eines ästhetischen Phänomens vom 19. bis ins 21. Jahrhundert. Ambivalenz hat sich in den letzten Jahrzehnten als dominierendes Denkmuster in Kunst, Kultur – und Gesellschaftstheorie durchgesetzt. Dabei wurde es nicht nur zur normativen Vorgabe, sondern zum Qualitätsurteil über jegliche kulturelle Produktion erhoben: