Die Abschlussausstellungen des Master Kunst

By Rene Gisler on
Die Abschlussausstellung des Studiengangs nimmt jeweils einen speziellen Ort oder eine institutionelle Rahmung in den Blick. Dies umfasst die Aufgabe, künstlerische oder vermittelnde Projekte zu realisieren, die sich thematisch, räumlich oder institutionell auf die gewählte Situation beziehen.

Auf den Fersen der Alumni 2013 – 2016

By Vera Leisibach on
Die Ausstellung hält Spuren der Alumni der Hochschule Luzern – Design & Kunst nach ihrem Abschluss fest: je eine Position aus den letzten vier Abschlussjahren. Isabelle Blumer/Angela Werlen, Martin Peter Kradolfer, Sabina Speich und Ursina Leutenegger zeigen aktuelle Arbeiten. Die Auswahl zeigt vier humorvolle Positionen, die aktuelle Themen mit traditionellen Techniken aufgreifen. Die Ausstellung findet im Rahmen des 140-Jahr-Jubiläums der Hochschule Luzern – Design & Kunst statt.

Claudia Grimm & DARTS (disappearing artists)

By Vera Leisibach on
Halbzeug Zwischennutzung Die aktuelle Arbeit reagiere auf „den Dichtestress in der Kunst“, so das Kunstkollektiv DARTS (disappearing artists). Es sei fragwürdig geworden, immer mehr Materie anzuhäufen, „die so tut, als hätte sie etwas zu sagen“.

Surab Narmania, Matthias Nitz

By Vera Leisibach on
Hot Deal – Journey to Great Yarmouth Die Arbeit dokumentiert unsere Reise nach Great Yarmouth, angetrieben vom Wunsch, Kunst zu machen. Um diesem Ziel näher zu kommen, begeben wir uns in die Welt des Tourismus und der Finanzen. Die Frage, wie das Virtuelle diese verschiedenen Gebiete konstruiert, ist gedanklicher Mittelpunkt des Vorhabens.

Martin Peter Kradolfer

By Vera Leisibach on
Master-Control — Die Befreiung Master-Control verbindet Universen. Reisen Sie im Kunstkabinett in eine abstrakte Parallelwelt und wieder zurück. Es ist ein Trip durch Malerei, Assoziation, Figuration und Sprache. Zwischen den Exponaten irrlichtern Fata Morganas und verschwinden im nächsten Augenblick wieder, um plötzlich an anderer Stelle erneut aufzutauchen. Absurde didaktische Objekte weisen den Verirrten ihren Weg durch diese flackernde und flimmernde Wüste der Ähnlichkeiten.

Patricia Weiss

By Vera Leisibach on
Eskapaden
Die „Eskapaden“ sollen persönliche Gedanken, Einfälle und Assoziationen zum öffentlichen Raum veranschaulichen. Es ist der Versuch, im Kopf entstandene Bilder und Zusammenhänge zu veröffentlichen, sie zu verallgemeinern, den spontanen Einfällen einen Platz einzuräumen.

Zwischen Sehen und Hören

By Vera Leisibach on
Ausstellung und Inputveranstaltungen des Master-Studiengangs Fine Arts.Vernissage 13.11. 18.00, Kunsthalle Luzern

Vom 14. November bis 8. Dezember präsentiert sich der Master-Studiengang Fine Arts mit dem Ausstellungsprojekt «Zwischen Sehen und Hören» in der Kunsthalle Luzern.

Belalp – Ausstellung 2012

By Vera Leisibach on
Jenseits der Waldgrenze
Beyond The Timber line
Au-dessus de limite de forêt

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit der Schule für Gestaltung Wallis ECAV und der Hochschule Design & Kunst Luzern HSLU. Studierende beider Hochschulen sowie eingeladene Kunstschaffende entwickeln ihre Projekte als ortspezifische Interventionen mit Bezug zur Belalp und der Aletschregion. / L’exposition résulte d’une collaboration entre l‘Ecole cantonale d‘art du Valais ECAV et la Hochschule Design & Kunst Luzern HSLU. Des étudiants des deux écoles et des artistes invités

Masterausstellung 2011

By Vera Leisibach on
Littau und Reussbühl.

Im Sommer verliess der Master of Fine Arts das zentrumsnahe Schulgebäude der Sentimatt und bezog neue Räumlichkeiten: Wir sind seither in einem Industrieareal in Littau beheimatet. Der Blick aus den grosszügigen Atelierräumen schweift südwärts über Architekturen, wie sie für Schweizer Vororte typisch sind.

Masterausstellung 2012

By Rene Gisler on
Kunst im öffentlichen Raum in Zug

Die Abschlussausstellung des Master of Arts in Fine Arts, Art in Public Spheres/Art Teaching, der Hochschule Luzern – Design & Kunst fand 2012 im öffentlichen Raum der Stadt Zug statt. Ausgangspunkt der vorgestellten Projekte bilden verschiedene Themen und Ansichten ebenso wie konkrete Orte und Phänomene, auf welche die Studierenden bei ihren Recherchen in Zug gestossen sind.