Der Kunstmaster

By Rene Gisler on
Der Masterstudiengang Fine Arts bietet in seinem integrierten Modell drei Schwerpunkte an:

Art in Public Spheres (MAPS) , Art Teaching (MAT) und Image Practices (MIP)

Der Vorteil dieses integrierten Modells liegt darin, Fachkompetenzen der Kunst wie Medien, Kunst und Öffentlichkeit, aber auch Fotografie, Zeichnung und Digital Skills in den praxisrelevanten Bereich der Berufsbildung zu übertragen, sei dies in Form von museumspädagogischer und künstlerischer Vermittlung (MAPS), sei dies in Form der Lehre für Bildnerisches Gestalten an Maturitätsschulen (MAT).

Major Art Teaching (MAT)

By Rene Gisler on
Profil des Schwerpunkts

Das Masterstudium Fine Arts mit dem Major Art Teaching ist ein an kunstpädagogischer Praxis, aktuellen Kunstdiskursen und künstlerischer Projektarbeit orientiertes Curriculum. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind, neben den künstlerischen Fachkompetenzen, die im integrierten Modell gemeinsam mit dem Master of Art in Public Spheres erlernt werden: ästhetische Bildung und ästhetische Forschung, aktuelle kunst- und kulturwissenschaftliche Theorien und die jeweils aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Auseinandersetzung, sowie deren Umsetzung in die Berufspraxis.

Art Teaching als kritische Praxis

By Vera Leisibach on

Sabine Gebhardt Fink, Jean-Pierre Grüter, Alexandra d’Incau, Peter Spillmann, 2014

Fragen nach Öffentlichkeit, politischer Relevanz und dem Umgang mit kultureller Differenz verbindet der Studiengang Master of Arts in Fine Arts Luzern programmatisch in seinen integrierten Schwerpunkten Art in Public Spheres und Art Teaching. Warum sollte dies sinnvoll sein? Was sind die konkreten Probleme, die daraus resultieren? Und was ist daran zukunftstauglich im Sinne von „what’s next“?

Julie-Anne Gardo

By Vera Leisibach on

Interventionen im Alten Gymnasium Sarnen – Potentiale prozessorientierten Zeichnens
Im Rahmen eines kunstpädagogischen Unterrichtsprojekts setzte sich die Klasse 4d der Kantonsschule Obwalden mit unterschiedlichen Potentialen des Mediums Zeichnen auseinander. Die Jugendlichen erkundeten die geschichtsträchtigen Räume des Alten Gymnasiums und entwickelten daran anknuüpfend Ideen für ortsbezogene Interventionen. In der gemeinsam konzipierten Ausstellung werden sowohl im Prozess entstandene Arbeiten als auch die ortsbezogenen Interventionen gezeigt.