| Ein Symposium über die Wirkung zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum Kunst im öffentlichen Raum polarisiert. Die einen fühlen sich gestört und sind empört, die anderen lieben es, wenn sich künstlerisch-urban etwas bewegt. Ob nun in Mailand oder Nürnberg, ob in Venedig oder Zürich: Kunst im öffentlichen Raum löst immer wieder hitzige Debatten zwischen Pro und Kontra aus. Das Symposium «Ruhestörung» der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zürich nimmt dieses Phänomen auf und geht der Frage nach, auf welchen Ebenen Kunst im öffentlichen Raum wirkt, und was sie einerseits für den Einzelnen, andererseits für die Gemeinschaft bedeuten kann. Fünf konzentrierte Kurzvorträge aus berufener künstlerischer wie theoretischer Sicht und zwei hochkarätig besetzte Podiumsgespräche schaffen hierfür ein angemessenes und spannendes Forum. www.ruhestörung.info
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