Camp I

By Vera Leisibach on

Berufsspezifisches Modul im Herbstsemester 2012/13 als Kolloquium des Master Kunst Luzern und Kunstmuseum Luzern. Dozierende: Alexandra DʼIncau, Sabine Gebhardt Fink, Susanne Kudorfer, Stephan Wittmer & Petra Wunderlich

Public Display: Erzählformen, Aufführungskontexte und Produktionsbedingungen

By Vera Leisibach on
Master-Inputs Frühlingssemester 2012

Eine Auseinandersetzung mit Strategien kritischer Rauminszenierung und mit theatralen Interentionen in Public Spheres. Akteur/innen aus unterschiedlichen Feldern der Kunst, des Theaters und der Architektur beleuchten Fragen nach der Produktionsästhetik, den Aufführungskontexten und angemessenen Vermittlungsmethoden von Künsten in Räumen des des “Public Display”.

Flyer

Masterausstellung 2011

By Vera Leisibach on
Littau und Reussbühl.

Im Sommer verliess der Master of Fine Arts das zentrumsnahe Schulgebäude der Sentimatt und bezog neue Räumlichkeiten: Wir sind seither in einem Industrieareal in Littau beheimatet. Der Blick aus den grosszügigen Atelierräumen schweift südwärts über Architekturen, wie sie für Schweizer Vororte typisch sind.

Infoveranstaltungen 2013

By Rene Gisler on

Anmeldeschluss für den Studienbeginn Herbst 2013 ist der 6. März 2013. Soweit freie Plätze vorhanden sind, werden auch spätere Bewerbungen berücksichtigt. An den Infoveranstaltungen in Zürich, Basel und Luzern kann direkt mit den Studiengangs-Verantwortlichen über Voraussetzungen, Inhalte, Aufbau und Ausblick des Masterstudiums an der Hochschule Luzern Design & Kunst gesprochen werden.

Das Studium im Master of Arts in Fine Arts ist ein an künstlerischen Projekten und aktuellen Kunstdiskursen orientiertes Studium und bietet die Schwerpunkte Art in Public Spheres und Art

Masterausstellung 2012

By Rene Gisler on
Kunst im öffentlichen Raum in Zug

Die Abschlussausstellung des Master of Arts in Fine Arts, Art in Public Spheres/Art Teaching, der Hochschule Luzern – Design & Kunst fand 2012 im öffentlichen Raum der Stadt Zug statt. Ausgangspunkt der vorgestellten Projekte bilden verschiedene Themen und Ansichten ebenso wie konkrete Orte und Phänomene, auf welche die Studierenden bei ihren Recherchen in Zug gestossen sind.