Whua!

By Rene Gisler on

Das Whua befindet sich in der ehemaligen Post Stansstad und wird bis zum Sommer 2018 vom Verein Veranstaltungslokal Stansstad genutzt.

Forschungskolloquium

By Rene Gisler on

Forschungskolloquium Hochschule Luzern – Design & Kunst 20. und 21. November 2017. Das Kolloquium bietet Einblick in inter- und transdisziplinäre Forschung im Feld der Kunst und bereitet auf die Durchführung eines PhD mit Praxisorientierung vor.

Problemzone Sammlung?

By Vera Leisibach on
Eine Ausstellung mit Werken aus der Kunstsammlung des Kantons Luzern in einer Privatwohnung in Luzern.* Konzipiert und Organisiert von den Studierenden des Master Kunst, Hochschule Luzern – Design & Kunst: Irène Geisseler, Debora Gerber, Reto Lienhard und Linda Neukirchen.

STUDIOLOG

By Vera Leisibach on
The doors are open. In STUDIOLOG, www.studiolog.ch you are invited to step in and see the conversations developing between three pairs of artists who have never met each other. STUDIOLOG is an online studio network that raises the question – WHAT IS A STUDIO?

Auf den Fersen der Alumni 2013 – 2016

By Vera Leisibach on
Die Ausstellung hält Spuren der Alumni der Hochschule Luzern – Design & Kunst nach ihrem Abschluss fest: je eine Position aus den letzten vier Abschlussjahren. Isabelle Blumer/Angela Werlen, Martin Peter Kradolfer, Sabina Speich und Ursina Leutenegger zeigen aktuelle Arbeiten. Die Auswahl zeigt vier humorvolle Positionen, die aktuelle Themen mit traditionellen Techniken aufgreifen. Die Ausstellung findet im Rahmen des 140-Jahr-Jubiläums der Hochschule Luzern – Design & Kunst statt.

Transkultur und Flucht in Bildnerischem Gestalten (CH), Kunstpädagogik (D) und Bildnerischer Erziehung (A).

By Rene Gisler on
Vom 29. 9. bis zum 1.10. 2017 findet an der Pädagogische Hochschule Thurgau (Kreuzlingen) die Tagung zum Thema “Wandlungen gestalten” statt. Die Weitertbildungs- und Arbeitstagung nimmt die aktuellen Herausforderungen in Kultur, Gesellschaft und Bildung in den Blick, die sich aus den globalen Migrationsbewegungen, Fluchtphänomenen und der entgrenzten Bildkultur ergibt.