Kunst im Lehrerzimmer

By Vera Leisibach on
Implizite Kunstbegriffe von BG-LehrerInnen und deren materielle, visuelle und fachdidaktische Manifestation

Lehrerzimmer sind keine öffentlichen Orte. Ebenso wenig Schulhausflure, Zeichensäle und Abstellkammern, in denen die Kittel, Pinsel und Paletten für den Unterricht in Bildnerischer Gestaltung (BG)  lagern. Und doch findet an ihnen eine Vermittlung statt, die bis in die Gesellschaft hinein reicht:

Ambivalenz

By Vera Leisibach on

Genealogie eines ästhetischen Phänomens vom 19. bis ins 21. Jahrhundert. Ambivalenz hat sich in den letzten Jahrzehnten als dominierendes Denkmuster in Kunst, Kultur – und Gesellschaftstheorie durchgesetzt. Dabei wurde es nicht nur zur normativen Vorgabe, sondern zum Qualitätsurteil über jegliche kulturelle Produktion erhoben:

Die Organisation zeitgenössischer Kunst

By Vera Leisibach on
Zur Vorgeschichte des New Institutionalism am Beispiel Grossbritanniens

In den letzten Jahrzehnten hat sich die institutionelle Landschaft im Kunstbetrieb markant verändert: die Formen der Produktion und Förderung zeitgenössischer Kunst haben nicht nur stark zugenommen, sie haben sich ausdifferenziert und in Hinsicht auf künstlerische Positionen und Inhalte spezialisiert. Unter dem Schlagwort des New Institutionalism

Art Handling

By Vera Leisibach on
Mobilität und Materialität

Gegenwartskunst erfordert eine besondere Mobilität: sowohl Künstler/innen, als auch Kurator/innen, Vermittler/innen, Händler/innen und Galerist/innen orientieren sich zunehmend in internationalem Rahmen. Die Forderung der globalisierten Märkte nach Freizügigkeit gilt insbesondere auch für die Werke der Kunst: diese sind einem erhöhten Reiseprogramm ausgesetzt.