Patric Fasel

By Vera Leisibach on
Suisseki Manufaktur Die Suisseki Manufaktur ist ein Ort der Reproduktion, an dem Objekte der japanischen Steinkunst – Suiseki – imitiert werden, die als natürliche Steine selber grössere natürliche Objekte nachahmen. Mein Projekt ist der Versuch, eine neue Steinfabrik in Pfäffikon SZ zu eröffnen an Stelle der alten.

Andrée Ammon

By Vera Leisibach on
Aus den Fugen! – Aktivitäten zwischen Politik und Kunst im Luzerner Untergrund. «Unbefugten Verweilen verboten?» Genug nett und adrett posiert – raus aus den Fugen! Die Marmordame steigt vom Sockel. Mit Witz und Grimm initiiert sie frische Ereignisse zwischen Kunst, Politik und Leben im Luzerner Untergrund. Workshops, Happenings und Aktionen schaffen unvorhergesehene Allianzen zu unbefugtem Kulturtreiben: mit Kunst und Geschichte spielen, mit allen Sinnen denken, lernen und entlernen, verweilen und feiern. Andere Fügungen in Bewegung setzen!

Yvon Baumann

By Vera Leisibach on
Träumt die Köchin vom Kochen? «Letzte Nacht war es anders. Ich träumte, dass wir alle zusammen sind. Ich sehe uns als eine glückliche Familie. Mit meinem Ex-Mann und den kleinen Kindern. Wir waren dort in unserem Haus und ich habe Kotelett gekocht. Ich habe das Essen auf einem grossen Teller angerichtet und dekoriert. Mein Ex-Mann war sehr glücklich, weil er dieses Essen gerne isst und auch die Kinder waren glücklich. Ich sah mich als einen wirklich glücklichen Menschen.»

Olga Campassi

By Vera Leisibach on
Rescuing memories Join one story with another; create a link between one time and another time; memories are fragments of history. Documents are sources that connect us with different times and cultures. The purpose of this work is to consider those documents as important, their content helps us to understand history and create a new discourse.

Linda Dürrenberger

By Vera Leisibach on
Fabelhafte Nutzobjekte – Eine kleine Denkfabrik In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung – des Quartiers Fluhmühle-Lindenstrasse entstehen Pläne, Skizzen und Modelle für die Umsetzung eines Gebrauchsobjekts, das den Austausch unter den Anwohnern und den Quartierteilen fördern sowie einen Beitrag zur Aufwertung des Raumes leisten soll.

Lena Eriksson

By Vera Leisibach on
WB «Film ist Ereignis: In der Kinoprojektion, die das fragile Material aktiviert und zum Leuchten bringt. Film ist Auseinandersetzung: wenn sich dieses Leuchten, die konkrete Anschauung der Filme, mit Information, Reflexion und Gesprächen verbindet, mit dem Austausch von Erfahrungen. » Alexander Horwath, Direktor Filmmuseum Wien

Martina Graf

By Vera Leisibach on
VOX LOCI. Eine Klang- und Geräuscherkundung. Zwischen Seetalplatz und Kasernenplatz ist es laut. Hört man genauer hin, erscheint die Akustik vielschichtig und dynamisch. Der gemischte Chor Lumen Singers verinnerlicht und bearbeitet Geräusche und Klänge dieser Umgebung und veräusserlicht sie schliesslich vor Ort.

Susanne Henning

By Vera Leisibach on
Leinwandkonflikte – Rahmendelikte «Zu den Wegwerfmaterialien, mit denen Künstler gestalten, gehören Müll (ausgediente Dinge, die ihre Form und/ oder Funktion verloren haben), Abfall (Überreste) und Dreck (Unsauberkeit Verursachendes). Sie gelten gemeinhin als das Belanglose, Unbedeutende, das entsorgt und folglich der Vergessenheit anheim fallen wird […]. Künstler adeln ausgewählte Wegwerfprodukte, indem sie ihnen das als abstossend Empfundene austreiben. Hier greift der Moment der Umkehrung: Ein jedes Ding birgt sein Gegenteil in sich.» [Hüsch, From Trash to Treasure, S. 177.]

Fabian Hipp

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Werknetz «Werknetz» nimmt die Lebensmittelläden und die dahinter stehenden Geschäftsführer/ innen auf dem Teilstück der Baselstrasse zwischen Gütsch und Kreuzstutz unter die Lupe. Eine Installation portraitiert die interessierten Personen und ihre Shops und zeigt ihr Netzwerk von Beziehungen untereinander auf. So entsteht ein etwas anderes Bild der Baselstrasse.

Sekha Ken

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Reussinsel 40 Hinter den Scheiben eines Wintergartens entstand über Monate hinweg ein Miniaturmodell des Quartiers, in dem er steht. Eine eigenwillige Ausführung sowie der Standpunkt der Betrachter werfen verschiedene Fragen auf zur Rolle von Autoren künstlerischer Arbeiten und zur Relevanz von Darstellungen für Dritte.

Natalie Madani

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PK VERTRAULICH – Den Luzerner Untergrund im Visier Ausgehend von monatelangen Beobachtungen, Recherchen und kollaborativen – und teils auch konspirativen – Gesprächen mit verschiedenen Informanten und Informantinnen, befragt PK VERTRAULICH die räumliche Praxis der vermeintlich einflussreichsten Akteure im Luzerner Untergrund, dem Quartier entlang der Achse Baselstrasse-Seetalplatz.