Die Abschlussausstellungen des Master Kunst

By Rene Gisler on
Die Abschlussausstellung des Studiengangs nimmt jeweils einen speziellen Ort oder eine institutionelle Rahmung in den Blick. Dies umfasst die Aufgabe, künstlerische oder vermittelnde Projekte zu realisieren, die sich thematisch, räumlich oder institutionell auf die gewählte Situation beziehen.

Samira Zouaoui

By Laura Bider on
Zeitung in der Kunst – ein Workshop-Konzept im Haus für Kunst Uri Im Haus für Kunst Uri hat die Druckerei Gamma über 100 Jahre lang ihre opposi-tionelle „Gotthard-Post“ gedruckt. Inzwischen hat die Kunst ihren Weg ins Haus gefunden und auch die Zeitung selbst ist längst als Medium in der Kunst angelangt. Mit dem Ziel einen Link zwischen der aktuellen Ausstellung #121 Markus Kummer und der Geschichte des Hauses als Druckerei zu schlagen, entstand die Idee zum Workshop mit dem Titel

Martin R. Wohlwend

By Laura Bider on
Auf der Suche nach neuen Strukturen Im Sinne einer künstlerischen Feldforschung werden in der Siedlung Turmmatt in Altdorf Wechselwirkungen zwischen Architektur und Nachbarschaft untersucht. Die Siedlung, eine ehemalige Arbeitersiedlung der Firma Dätwyler, wurde von 1941 bis 1943 erbaut und 2005 einer Sanierung, mit baulichen Erweiterungen, unterzogen.

Julia Bolli

By Laura Bider on
OFF POSITION ZWYER Das Projekt OFF POSITION ZWYER versteht sich als temporärer Vermittlungs- und Kunstraum, als «Aus-stellung» (engl. off-position) des Zwyerhauses. Dieses ist seit jeher in einer Off-Position, welches abseits des Stadtkerns dem Wandel der Zeit stand hält und welches das einzige noch bestehende Arbeiterhaus im Industriegebiet Altdorfs ist.

Johanna Gschwend

By Laura Bider on
Station Transit Die Arbeit Station Transit ist aus der Beschäftigung mit dem Ort Altdorf und dessen besonderen geografischen Lage, an einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Europas, entstanden. Das politische, soziale wie auch das wirtschaftliche Leben an diesem Ort wird seit jeher von der Nutzung der Gotthardroute geprägt.

Joël Vuille

By Laura Bider on
Wenn ich doch nur auf meine Milz gehört hätte! Ich zeigte meine Arbeit, in der Kapelle des Kulturklosters Altdorf. Sie bestand aus einer Installation mit drei verschiedenen Teilen. Wenn ich doch nur auf meine Milz gehört hätte! könnte ein Bekenntnis an sich selbst sein, nicht auf die eigene, stumme, im Unterbewusstsein liegende Milz gehört zu haben.

Carina Sommer

By Laura Bider on
Baumplanetarium 46°N 8°O «Omnia ad unum, ab uno omnia» – durch Verwurzelung wird aus Vielem eines, durch Verzweigung aus Einem Vieles. Wer mag sich nicht an ein persönliches Erlebnis mit einem Baum erinnern? Vielleicht an ein ganz lustiges, trauriges, erschreckendes oder schönes? Für das Projekt Baumplanetarium 46°N 8°O befragte ich die Altdorfer Bevölkerung zu Geschichten, Mythen und Wissen über Bäume. Diese Erzählungen münden zusammen mit gesammeltem Laubund Nadelgut in einer installativen Kartierung ausgewählter Altdorfer Bäume.

Anna-Lena Rusch

By Laura Bider on
Sein Innenleben Die Arbeit Sein Innenleben besteht aus vier Hörstationen. Die Besucher und Besucherinnen sind gebeten, ihr eigenes Smartphone mit Internetanschluss zu verwenden, Kopfhörer können vor Ort ausgeliehen werden. Die vier Stationen sind mit einer gelben Betonplatte gekennzeichnet: Darauf steht eine www-Adresse. An der Station im Schlossergässli steht darauf www.schlossergaessli.ch, an der Station an der Tellsgasse www.tellsgasse.ch. Auf den vier Internetseiten gelangt man zur eigentlichen Arbeit: Den gesprochenen Texten.

Ursina Leutenegger

By Vera Leisibach on
Spatium Das Gehen ist ein Akt der physischen und gedanklichen Erschliessung des Raumes, um die Landschaft direkt zu erleben und begreifen. In Spatium wird der Raum um Emmen in sogenannten Walking and Standing Performances durchmessen. Gehen bedeutet, den Ort zu verfehlen. Erst im Stillstehen, im Bleiben tritt die Zeit zutage und der Ort beginnt zu sein.