Transkulturelle Kunstpädagogik – Ein Pilotprojekt im Inneren der Schweiz

By Vera Leisibach on
In der Schweiz ist die Bedeutung von Kunst und Kultur im interkulturellen Kontext erkannt. Das Projekt Transkulturelle Kunstpädagogik  fokussiert sie im pädagogisch und ästhetisch virulenten Feld der visuellen Bildung.

In der Übersicht
Ziel des Projektes ist es, die Sensibilität für kulturelle Prägungen (das Eigene) und transkulturelle Zusammenhänge (das Fremde) durch künstlerische und bildnerische Projekte im Kunstunterricht zu wecken und zu fördern. Mit Expertenworkshops, kunstpädagogischen Experimenten im Unterricht, Gesprächen mit Schüler/innen und Lehrpersonen, begleitender Forschung und Auswertung der Prozesse werden Erkenntnisse gewonnen über die Möglichkeiten einer transkulturellen Kunstpädagogik jenseits von Herkunftsfixierug und Stereotypien. Das Projekt zielt auf die Gründung einer Plattform zwischen Hochschule, Mittelschule und Kulturinstitutionen für kulturelle Projekte innerhalb- und ausserhalb offizieller schulischer Bildung. Es beinhaltet konkreten Kompetenzaufbau (best practice, Didaktik) zu transkultureller Kunstpädagogik sowie einen darüber hinausgehende öffentliche Diskussion und Rückfluss in Schulen und Kulturinstitututionen.

Transkulturelle Kunstpädagogik

Heimat wo noch keiner war – Skizze zum Workshop “Ansätze Transkultureller Kunstpädagogik und Diversität im Inneren der Schweiz” von Martina Steinbacher, Studentin Major MAT